KRIEG UND KULTUR – mit Oksana Lyniv und Benedikt Stampa #26

Shownotes

Links zum Podcasts: Axel Brüggemanns Text über Teodor Currentzis: https://www.tagesspiegel.de/kultur/teodor-currentzis-der-umstrittene-maestro-8715214.html Der Youtube-Kommentar:https://www.youtube.com/watch?v=w3znFl1CmL4&t=460s Youtube-Debatte über Tom Buhrow:https://www.youtube.com/watch?v=AJ6_ICkqjzw&t=236s Link zur ersten Folge über den Krieg: https://alles-klar-klassik.podigee.io/5-neue-episode

Neun Monate Krieg – wie hat der Angriff Russlands auf die Ukraine die Kultur verändert? Hat sie eine neue politische Bedeutung bekommen? Und wie positionieren sich Künstlerinnen und Künstler, aber auch Veranstalterinnen und Veranstalter? Axel Brüggemann geht dieser Frage gemeinsam mit der ukrainischen Dirigentin Oksana Lyniv und dem Intendanten des Festspielhauses in Baden-Baden nach. Lyniv wird in ihrer Heimat, der Ukraine, angefeindet, weil sie weiterhin Tschaikowski aufführen will, Stampa lädt den griechisch-russischen Dirigenten Teodor Currentzis und dessen Ensemble MusicAeterna ein, obwohl das Ensemble von der VTB-Bank finanziert und von einem Vorstand, der Putin nahesteht geleitet wird. Wie argumentiert der Intendant seine Engagements? Außerdem kommen die ukrainische Geigerin Vira Zhuk und die Osteuropa-Expertin der Bertelsmann Stiftung, Miriam Kosmehl zu Wort. Am Ende der Sendung diskutiert Axel Brüggemann mit Dorothea Gregor den neuen Film über Igor Levit „No Fear“, die neue „Zauberflöte“ im Kino und die Thesen von Tom Buhrow.

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